Yamanobe-no-michi Straße
Tenri
@Empfehlenswerter Wanderweg für Geschichtsfreunde ist der ca. 20 km lange Yamanobe-no-michi, der sich von Asuka bis Nara erstreckt und nach schriftlichem Beweis der älteste Weg Japans ist. Ausgangspunkt ist Sakurai/JR oder Kintetsu, da jedoch für den Weg bis gTsubaichig im Südteil Pfadfinderkünste nötig sind, empfehlen wir im Tourist-Information (0744-44-2377; Rekishikaido-i-Zentrum) am Südeingang des Bahnhofes Informationen einzuholen oder den Wanderweg zu folgen, der mit Rehishikaido-Gemeinde-Marke der Stadt Sakurai beschildert ist. Direkt vor dem Chogaku-ji (Tempel) an der Yamanobe-no-michi befindet sich ebenfalls Rekishikaido-i-Zentrum, das als ideale Raststätte dient.
Für Nichtwanderer bietet sich die Möglichkeit, mit der JR Sakurai-Linie (Nara -Sakurai) zu fahren, oder die Strecke Nara - Sakurai mit dem Auto auf der National straße 169 zurückzulegen.

Stationen Tenri /Kintetsu
7minuten
Isonokami-Jingu(Schrein)
70minuten
Nakayama-Otsuka-kofun(Grabhügel)
15minuten
Chogaku-ji(Tempel)
10minuten
Grabhügel der Kaiser Sujin
15minuten
Grabhügel der Kaiser Keiko

Yamanobe -no-michi
Yamanobenomichi
Isonokami-jingu Shrine
Isonokami-jingu(Schrein)


Empfehlenswerte sttäten
Isonokami-Jingu(Schrein)
@Besitzt Japans älteste Bethalle und eine große Zahl an Waffen im heiligen Lager.(07436-2-0900)(Anlage Eintritt frei) Von Tenri (JR oder Kintetsu) aus mit dem Nara-Kotsu-Bus bis Haltestelle gIsonokami-Jingu-maeg.
Nakayama-Otsuka-kofun(Grabhügel)
@Ein schlüssellochförmiger Grabhügel von 120 Meter Länge, aus dem vertikal eingetiefte Steinkammer und zusammengefügte Steinblöcke in großem Maße ausgegraben wurden, steht zur Zeit im Rampenlicht der Öffentlichkeit.
(07436-3-1001; Handels-, Industrie- und Tourismusabteilung der Stadt Tenri) Ca. 10 Minuten zu Fuß von der Bushaltestelle hNakayamag (Nara-Kotsu).
Chogaku-ji(Tempel)
@Sehenswürdig sind das älteste Shoro-mon (Tor) in Japan und die Amida-sanzon-zo (Amida-Trinitas), deren Augen aus Christall angefertigt sind.
(07436-6-1051)(Eintritt für Erwachsene 300 Yen)Ca. 20 Minuten zu Fuß von Yanagimoto (JR).
Riten und Feste
Dada-oshi Feste (Hase-dera-Tempel: 14. Februar)
@Mit Dämonenmasken von ca. 54,54cm Größe und von Tritonshörner und Trommeln begleitet, werden Riesenfackeln durch die Tempelanlage getragen.
Botan-matsuri (Chinesischer Pfingstrosen-Fest) (Hase-dera: Anfang April - Anfang Mai)
Ohmiwa-matsuri im Frühling (Ohmiwa-jinja: 9. April)
@Von besonderem Interesse ist der „Mikoshi-togyog, eine Prozession im Stadtbezirk Miwa, an dem ca. 300 Leute als Kuge (Aristokraten, die zur Zeit der Samurai dem Staat dienten) verkleidet oder in Yoroi (Panzer) und Kabuto (Helm) angelegter Gestalt hoch auf Roß durch die Stadt ziehen.
Onpara-matsuri Feste (Ohmiwa-jinja: 30./31. Juli)
Walking festival (vierter Sonntag im Oktober)
Kemari-matsuri Feste (Tanzan-jinja: zweiter Sonntag im November)
Tama-no-o-matsuri (Isonokami-Jingu: Vorabend des Setsubun, also am 2. Februar)
Chan-chan-matsuri Feste (Ohyamato-jinja: 1. April)
@Frühlingsfest des Ohyamato-jinja, bei dem ein Mikoshi (tragbarer Schrein) in Begleitung von Kindern und Priester, die einen „Chan-chang klingenden kleinen Gong schlagen, die 1,5km lange Strecke vom Schrein bis zur Otabishyo hin- und hergeschultert wird.
Denden-matsuri Feste(Isonokami-Jingu: 30. Juni)
Furu-matsuri Feste (Isonokami-Jingu: 15. Oktober)


Spezfisches
Somen-no-Sato
@Somen, der dünne japansiche Weizennudel, soll ihren Ursprung im To-gashi (chinesischer Kuchen) haben, der im 8. Jahrhundert von den Kentoshi (japanische Gesandte, die zur Tfang-Dynastie geschickt wurden) in Japan eingeführt wurde. Neben Harima-no-ibo, Shodoshima (Insel) weist Miwa-no-sato die drittgrößte Produktionsvolumen auf. Die Herstellung von Somen während der eiskalten Monate, November bis März, im Vorgarten der Häuser gehört zur typischen Winterszene in Miwa.